4. Februar 2018

Birth Of Venus Jelly Face Mask - Lush

Gegen Ende letzten Jahres brachte Lush die bereits im Juni auf dem Creative Showcase vorgestellten Jelly Face Masks endlich in alle Läden. Von Anfang an fand ich das Konzept spannend und großartig und konnte es gar nicht erwarten endlich alle testen zu können. Mehrere Masken durften also sofort mit, als ich sie ergattern konnte.
Als erstes vorstellen möchte ich euch heute meinen bisherigen Favoriten: Birth of Venus.

Daher kommt sie in einem lushtypischen Pöttchen - nur, dass die Jelly Masks nicht in schwarzen Töpfen sind, sondern durch klares Plastik ihre hübschen Farben zeigen. Das ist herrlich erfrischend und sieht auch noch hübsch aus. Man bekommt das Döschen einfach auf und es sind alle wichtigen Angaben zu Inhaltsstoffen, Haltbarkeit und Firma vorhanden. Da alle Lushprodukte nicht nur tierversuchsfrei, sondern auch handgemacht sind, sieht man hier sogar, wer das Produkt hergestellt hat!


Das Konzept der Jelly Face Masks ist simple und genial. Durch die feste Geleeform und eine Ausbalancierung der einzelnen Inhaltsstoffe brauchen die Masken überhaupt keine künstliche Konservierung mehr - und das, obwohl sie nun mehrere Monate haltbar sind! Auch, wenn ich die frischen Gesichtsmasken wirklich liebe, so finde ich das doch ungemein praktisch.
Die Anwendung ist dabei denkbar einfach: Man reinigt (natürlich) erst sein Gesicht, dann zupft man ein Stück Jellymaske ab und zerreibt es in den Fingern zu einer Paste. Das geht super einfach und super schnell. Anschließend trägt man die Maske auf das Gesicht auf und lässt sie zwischen fünf und zehn Minuten einwirken, bevor man sie gründlich abwäscht.

Meine Haut ist trocken, aber unrein. Birth of Venus ist wie gemacht dafür.
Die Maske enthält frische Meerwasser, das viele Mineralien bereit hält und so die Haut erfrischt. Währenddessen beruhigt Lavendel und Rose gleicht Rötungen aus.
Kaolin bildet als Tonerde nicht nur mit die Basis dieser Maske, sondern klärt auch noch sanft. Irisch Moos verleiht der Maske ihrer Schwabbeligkeit und spendet Feuchtigkeit.


Als wirklich, wirklich feuchtigkeitsspendend würde ich die Maske trotz des Irish Moos jedoch nicht bezeichnen. Meine Haut wird jedoch auch nicht ausgetrocknet. Nach der Anwendung ist meine Haut weich, pudrig und fühlt sich vor allem sauber und beruhigt an. Wende ich die Maske regelmäßig an, so werden meine Unreinheiten weniger und auch meine Rötungen fangen langsam an zu verschwinden.

Ich bin wirklich begeistert von dieser Maske und habe mein erstes Döschchen bereits aufgebraucht. Ganze acht Anwendungen habe ich daraus bekommen (was zwei bis vier mehr sind als ich aus den frischen Gesichtsmasken bekomme)... und das nächste Pöttchen steht schon bereit!

Interessieren euch die Jelly Masken auch? Welche würdet ihr gerne ausprobieren?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen