9. November 2017

Haferkater - Berlin

Als ich im August auf Dienstreise in Berlin war, sprang mir dort am Hauptbahnhof ein kleiner Stand ins Auge. Porridge rieche ich nämlich seit meinem Londonurlaub in 2016 auf zehn Meter Entfernung. Vorallem, wenn ich es nicht selbst kochen muss.
Porridge ist für mich ein bisschen wie Kaffee: Es schmeckt gleich doppelt so gut, wenn ich es nicht selbst machen muss, sondern ich es an einem hübschen Stand mit fancy Toppings bestellen kann.




So landete ich also schließlich natürlich am Stand von Haferkater Berlin.
Ein Unternehmen, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat Porridge zu verbreiten. Den ganzen Tag über wird es frisch gekocht, und es gibt verschiedene Toppings dazu, um das ganze etwas aufzupeppen. Kaffee gibt es glücklicherweise gleich auch dazu. Was will man mehr?

Das Porridge war nicht nur warm, cremig, sättigend und wirklich lecker. Nein, es kam auch noch in einem Pappbecher mit Holzlöffel dazu. Biologischabbaubar - damit hat man mich dann doppelt am haken.

Neben dem Porridge hat dann auch noch der ganze Rest gestimmt: Die leicht rustikale, liebevolle Aufmachung. Die Auswahl der Speisen. Der freundliche Service (und das, obwohl es eine Schlange gab, und es stressig war. Ich mein... das war der Hauptbahnhof!).

Also, liebe Haferkatermenschen. Wenn ihr mich arm machen möchtet, dann eröffnet doch bitte eine Filiale hier im Ruhrgebiet. Am liebsten in der Essener Innenstadt. Ich steh dann mindestens einmal die Woche vor der Arbeit bei euch auf der matte und besorge mir ein anständiges, leckeres Porridge <3

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